Anja Struck:
Bild "der rhythmus der wellen" (2022)
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Bild "der rhythmus der wellen" (2022)
Anja Struck:
Bild "der rhythmus der wellen" (2022)

Kurzinfo

Öl | Leinwand, auf Keilrahmen gespannt | Format 40 x 60 cm (H/B) | Aufhängevorrichtung | signiertes Echtheitszertifikat

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Bild "der rhythmus der wellen" (2022)
Anja Struck: Bild "der rhythmus der wellen" (2022)

Detailbeschreibung

Bild "der rhythmus der wellen" (2022)

Der Betrachter sieht ein Paar. Es geht am Meeressaum spazieren. Mütze und Jacken deuten daraufhin, dass die Temperatur eher kalt ist. Auch die Farbwahl eines kühlen Blaus für das Meer und ein kühles Gelb für den Strand unterstreichen noch diesen Eindruck. Der Blick der beiden Menschen geht weg vom Betrachter Richtung Wellen. Der Betrachter folgt automatisch diesem Blick Richtung Horizont, der außerhalb des Bildes liegt. Er wird hineingenommen in die Ruhe dieses Bildes.

Über Anja Struck

Geboren 1961 in Hamburg, studierte ich unter Prof. Harald Duwe Freie Malerei an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.
Anschließend folgte Kunstpädagogik in Lüneburg und Grafik- und Design in Hamburg. Später kam noch ein zweijähriges Studium bei Prof. Markus Lüpertz an der Kunstakademie Bad Reichenhall hinzu. 2013 erhielt ich den Kulturförderpreis des Landkreises Lüneburg. Meine Werke sind auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Ausland: u.a. Amerika (New York, Miami,Pennsylvania), China (Peking), Italien(Veneidig), Polen (Kattowitz), Östereich, Schweiz, Dänemerk Inland: u.a. München, Isny, Stuttgart, Bad Reichenhall, Berlin, Weilburg, Hilden, Dorsten, Detmold, Hannover, Stade, Hamburg, Lüneburg, Kiel Ich lebe und arbeite in Lüneburg. Mein Atelier ist in einer ehemaligen Schnapsbrennerei, erbaut 1856. Mensch und Landschaft fügen sich in meinen Werken zusammen zu einer Gesamtkomposition. Durch Licht- und Schattenspiel entsteht Lebendigkeit. Das Auflösen von Grenzen, das Verwischen der Motive und das Entstehen von Unschärfe verleiht den Bildern etwas Geheimnisvolles, es weckt Erinnerungen und verführt den Betrachter zum Träumen. Dies wird noch unterstütz durch eine Farbwahl von eher gedeckten, sanften Farben. Als Norddeutsche liebe ich das Meer. In zahlreichen Werken findet es sich thematisch wieder. Es entstehen Bilder mit großer atmosphärischer Dichte.
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