Michael Nonn:
Bild "Sag mir, wo die Blumen sind" (2020)
Michael Nonn:
Bild "Sag mir, wo die Blumen sind" (2020)

Kurzinfo

Acryl, Farbspray, Kohle | Leinwand, auf Keilrahmen gespannt | Format 140 x 210,50 cm (H/B) | Aufhängevorrichtung | signiertes Echtheitszertifikat

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Bild "Sag mir, wo die Blumen sind" (2020)
Michael Nonn: Bild "Sag mir, wo die Blumen sind" (2020)

Detailbeschreibung

Bild "Sag mir, wo die Blumen sind" (2020)

Diese großformatige Arbeit ist inspiriert von Marlene Dietrichs gleichnamigem Lied. Und es zeigt sich: höchst aktuell. Die Arbeit ist dreiteilig im Gesamtformat von 140 x 210,5 cm. Sie ist in Mischtechnik auf Leinwand ausgeführt und auf Keilrahmen gezogen.

Über Michael Nonn

Mystical Layers Of Colors - Die Suche nach Horizonten ohne Grenzen.
Das Eintauchen in Farbe, das intensive Empfinden von Farbe, das jedoch nie unkontrolliert wird, ist mehr als nur ein Schwelgen in Technicolor. Es ist eine Hingabe an die Kraft der Farben, ein farbiges Begreifen. Das leuchtende, teils ungewöhnliche Kolorit brennt sich ins Gedächtnis ein, ist inspirierend und intensiv; mystisch zugleich. Die Faszination der Oberfläche, der Textur und Struktur, die häufig auch zum Ideenträger werden, lassen immer wieder den Geowissenschaftler durchscheinen. Das Interesse an der Natur und die Auswirkung menschlicher Einflußnahme sind Antriebsfedern seines Schaffens. Menschliches Verhalten – heute und damals – erregen sein Gemüt: Sensibles bisweilen intuitives Erspüren hält sich dabei mit einer intellektuellen Kühle die Waage. Vorkommende serielle Elemente und verschiedene Variationen stehen für das moderne Bedürfnis, alles in bestimmte Schubladen zu ordnen, dann wieder hervorzuholen, neu zu verwenden … Nichts stört ihn mehr als Grenzen – The Future Has No Limits lautet der Titel eines Bildes. Immer wieder sucht er Horizonte, aber sie sind nie eine Begrenzung, sondern das ruhende Element, daß aber auch Symbol ist, zu neuen Horizonten aufbrechen zu wollen/ zu müssen. Ausschnitthaftes sowie die Repitition lassen eine gewisse Plakativität entstehen. Überblendungen, teils bewußt als Ausdrucksmittel eingesetzt, teils ein intuitiver Prozess, zeigen Eindringlichkeit, Vielschichtigkeit, Vitalität; Überlagerungen von Gedankengängen zeigen den Weg, die Entwicklung. Immer wieder ist es der Umgang mit unterschiedlichen Materialien, der einen neuen Weg auslöst. Misch- und Collagetechniken herrschen vor. Kraftvolles steht neben feinfühligen Gedanken. Die intensive Farbigkeit zieht den Blick auf sich und läßt niemanden außen vor. Über die Jahre sind verschiedene Werkgruppen entstanden. Heute arbeitet Michael Nonn in Langenhagen bei Hannover.
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